| Marlon Shirley - the world's fastest amputee |
Teamgeist
Wir sind stolz darauf, Sponsor und offizieller Partner des Events zu sein. Wo unser Team auch ist, wir werden dort sein, bereit technische Unterstützung zu leisten und natürlich auch tüchtig anzufeuern.
| Jackie Tony Christiansen, sein Trainer, Irene und Monique von Ossur |
Am Sonntag zeigte uns Jackie Tony Christiansen (DEN) beim Kugelstoßen der Männer (F44) aus welchem Holz er geschnitzt ist: er zelebrierte einen eindrucksvollen Stoß von 16,27 Metern und sicherte sich die Goldmedaille, ganze 1,66M weg von seinem stärksten Revalen, dem Deutschen Jörg Frischmann.
Claudia Biene (GER) hatte mit ihrem Speer nicht so viel Glück. Inmitten harter Konkurrenz, war ihr bester Wurf nur 29M weit, nicht genug, um mit der amtierenden Weltmeisterin Juan Yao aus China, die eine Weite von 35,07M erreichte, mitzuhalten.
| Irene und Monique gratulieren Oscar! |
Gold bei den Frauen über 100 Meter (T44) ging an Rekordhalterin April Holmes (USA) wieder mit 13,13 Sek., knapp gefolgt von der viel versprechenden Marie-Amelie Le Fur (FRA) die, obwohl erst 17, man sich merken sollte.
Nach seiner schweren Knieverletzung hat Marlon Shirley sich unglaublich gut erholt und zeigte beim Weitsprung der Herren (F44), was in ihm steckt. Mit einer Weite von 6,29M war er zwar noch von seinem eigenen Weltrekord von 6,79M entfernt, konnte sich aber die Goldmedaille vor seinem Landsmann Casey Tibbs sichern, der mit 6,12 Silber holte.
Team Ossur triumphierte auch in der Klasse F42
| Gold fuer Wojtek Czyz |
Weitere Berichte und Resultate in Kürze hier.
Weitere Informationen und Berichterstattung:
www.paralympic.org
www.ParalympicSport.TV
www.ossur.com
Team Ossur in Assen
Danny Andrews (USA) – kam kürzlich nur eine vier-zehntel Sekunde unter seinem Weltrekord auf den 400-M-Lauf in seiner Klasse T44 ins Ziel. Er meinte, dass es schön sei, in Trockenheit und Hitze zu laufen und hoffe, diesen Rekord in jenen Tagen wieder zu brechen.
Claudia Biene (GERMANY) – hat sich bisher auf Diskus und Speerwerfen konzentriert (Silber in Athen), will ihre Talente in Zukunft auch im Sprint und Weitsprung unter Beweis stellen.
Wojtek Czyz (GERMANY) – Deutschlands aufgehender Stern auf der Tartanbahn und im Weitsprung gewann 2004 bei den paralympischen Spielen 3 Goldmedaillen und ist der Weltrekordhalter im 200-M-Sprint und Weitsprung.
Brian Frasure (USA) – Sowohl beruflich auf dem Gebiet der Pothetik als sportlich in der Leichtathletik ein erfahrener Mann, auf dessen Konto zahlreiche Medaillen gehen.
April Holmes (USA) – Rekordhalterin im Sprint und Weitsprung: am 2. Juli brach sie bei den Meisterschaften in Atlanta ihren eigenen Weltrekord im 100-M-Sprint mit der Zeit von 12,98 Sek.
Urs Kolly (SCHWEIZ) – seit langen Jahren berühmt für seine herausragenden Leistungen in den verschiedensten Wettkampfarten – aktueller Stand seines Kontos für paralympisches Gold steht bei 7! – ist Weltrekordhalter im Pentathlon und europäischer Rekordhalter im Weitsprung.
Stefano Lippi (ITALIEN) – gewann nicht nur die paralympische Silbermedaille im Weitsprung sondern startet auch im Sprint. Aufgrund einer Verletzung verpasste er die europäischen Meisterschaften letztes Jahr, trat in Assen aber sowohl bei den 100M und 200M-Sprints als auch im Weitsprung an.
Oscar Pistorius (SÜDAFRIKA) – bekannt als "Blade Runner", ist Weltrekordhalter im 200-M-Sprint und auf den 400 Metern in seiner Klasse.
Annette Roozen (NIEDERLANDE) – hält den aktuellen Weltrekord im 100-M-Sprint der Frauen (T42). Annette lief ihre persönliche Bestzeit von 16,9 Sekunden dieses Jahr in Duderstadt. In Assen hat sie Heimvorteil, man konnte gespannt sein!
Marlon Shirley (USA) – der “schnellste Amputierte der Welt” durchbrach die 11-Sekunden-Schallmauer auf den 100 Metern in der T44 mit einer Zeit von 10,97 – nur knapp eine Sekunde hinter dem aktuellen Weltrekord von 9,77 Sek.
Jeff Skiba (USA) – hält den Weltrekord im Hochsprung (2,09m) und gewann Silber bei den letzten nationalen Meisterschaften in den
USA. Er erwartete von den Weltmeisterschaften „eine ordentliche Menge an Edelmetall nach Hause zu bringen“.
Marije Smitts (NIEDERLANDE) – LIEBT Rennen und ihr Mantra ist einfach “renne ins Ziel”. Erst 19 Jahre alt, ist sie eine ernstzunehmende Konkurrenz, ihre andere Leidenschaft ist der Weitsprung.
Casey Tibbs (USA) – gewann den T44 Weitsprung Wettkampf bei den nationalen Meisterschaften dieses Jahr in den USA. Er „fühlt sich fit für die Weltmeisterschaften” und meint, dass er ganz genau weiß, woran er arbeiten muss.
Weitere Informationen und Berichterstattung:
www.paralympic.org
www.ParalympicSport.TV
www.ossur.com
.